Die Organisation der Skifreizeit in Spital
liegt seit 40 Jahren in der Hand von

Michael Grundmann

Seit 2007 hat CHRISTOPH GRUNDMANN
die Leitung
- siehe "Betreuer"

Michael Grundmann

Zur Person:
Michael Grundmann, * 14.3.1941,
Hofstr. 51
41747 Viersen
Tel.: 02162 / 10940
Fax: 02162 / 10914
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Für Michael Grundmann war und ist die Arbeit mit und für Jugendliche stets ein Schwerpunkt. Er erhielt sogar - auf Anregung von Spitalteilnehmern - dafür das Bundesverdienstkreuz.

1977

war dabei ein besonders erlebnisreiches Jahr: Er wurde

  • Rektor der Kath. Grundschule Remigiusschule, Viersen
  • Vorsitzender der DPSG St. Remigius, Viersen (Pfadfinder) und
  • Leiter seiner ersten Skifreizeit im Auftrag des Jugendamtes der Stadt Viersen
    in Meransen
1978/79 leitete er eine Skifreizeit erstmals in Spital (mit 30 jungen Leuten)

Allen drei Aufgaben widmete er sich dann gut bzw. mehr als 25 Jahre.
Dabei war ein Schwerpunkt seiner Arbeit

  • die Organisation und Leitung von zahlreichen Klassenfahrten
  • von dreiwöchigen Pfadfinderzeltlagern (jährlich im In- und Ausland mit bis zu 145 Teilnehmern)
  • Organisation und Leitung eben auch der Skifreizeit, an der im Schnitt 75 Jugendliche teilnehmen und deren Höchstteilnehmerzahl 105 war.
2003

trat er die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit an und ging 2005 in Pension.
Gleichzeitig legte er den Vorsitz in der DPSG Viersen nieder - hilft allerdings noch gelegentlich

   

Die Organisation und Leitung der Skifreizeit in Spital allerdings hat er beibehalten.
Dieses Jahr wird er zum 39. Mal die Skifreizeit für Jugendliche aus Viersen und Umgebung in Spital organisieren.

Die Leitung und Durchführung hat seit 2007 sein Sohn Christoph übernommen -
mit einem Betreuerstab, der sich aus ehemaligen Spital-Teilnehmern rekrutiert und immer wieder nach Bedarf aufgefrischt wird.

Zur Organisation:

Die Skifreizeit wird als offenes Angebot der DPSG St. Remigius Viersen durchgeführt und abgerechnet.

Das bedeutet nicht, dass die Teilnehmer Mitglieder der DPSG sein müssen.
Gleichzeitig sind dadurch die Teilnehmer berechtigt, städt. Zuschüsse zu erhalten, wenn sie die Bedingungen erfüllen ( Beruf: Schüler oder Student, nicht über 25 Jahre alt und in der Stadt Viersen ansässig).

Für die Hin- und Rückfahrt sowie für den täglichen Transfer zur Talstation oder in benachbarte Skigebiete wird/werden hiesige Busunternehmen beauftragt, die ein technisch einwandfreies und modernes Fahrzeug einsetzen, ein preisgünstiges Angebot machen und für die Zeit des Aufenthalts den Bus mit Fahrer vor Ort lassen.

Zur Aufsicht:

Angestrebt wird
einerseits möglichst große Freiheit für die Teilnehmer und
andererseits, dass alle bereit sind, sich an Spielregeln zu halten, die zu Hause oder in einer Jugendgruppe üblich sind.

 

Beim Skifahren:

Deswegen müssen die Teilnehmer "nicht in Gruppen geführt" skifahren. Sie dürfen sich in Kleingruppen - mindestens zu dritt (nach Fahrkönnen) zusammentun - und die Abfahrten und Essenszeiten selbst bestimmen. Bei Unfällen sind sie verpflichtet, dem Verunfallten zu helfen, Hilfe zu holen und die Betreuer zu informieren. In dem Skigebiet (im Wesentlichen 4 Pisten á ca. 4 km Länge, blaue und rote Abfahrten) hat sich das bisher als problemlos herausgestellt. Die Betreuer sind gleichzeitig auf den verschiedenen Pisten unterwegs - natürlich auch mit Teilnehmern aus unserer Gruppe -, schauen nach dem Rechten oder erklären, wie der Fahrstil verbessert werden kann. Sie schreiten auch ein, wenn es mal nötig sein sollte.
Erwartet wird, dass jemand, der sich von der Gruppe entfernen muss ( z.B. Verletzung, etwas vergessen ... ) bei einem der Betreuer abmeldet und dass sich jeder an die vereinbarten Fahrzeiten hält.

In der "Freizeit":

In der Zeit von ca. 16.30 h bis zum Schlafengehen können die Teilnehmer meist ihr Programm selbst gestalten (Ausnahme: Abendessen und gemeinsame Veranstaltungen). Beim Verlassen des Hauses gilt Abmelde-/Rückmeldepflicht und Zielangabe. Jüngere Teilnehmer werden von einem Betreuer begleitet.
Die Betreuer bieten verschiedentlich auch Programme an, an denen die Teilnahme freigestellt ist,
- im Gegensatz zu Jugendverbänden - die oft den ganzen Tag mit Programm füllen.

 

Zum Fahrpreis / Über- / Zuschüsse:

Wir sind bestrebt, den Fahrpreis möglichst niedrig zu halten. Dazu gehört es, dass wir Überschüsse, die aus einer guten Auslastung des Busses / der Busse, aus evtl. größeren Ermäßigungen usw entstehen, zusammen mit städtischen Zuschüssen an die Teilnehmer zurückzahlen. Dies kann sehr lange dauern, da die Berechnung der Zuschüsse durch das Jugendamt der Stadt und die Freigabe des Haushalts sich oft bis weit ins Jahr hinziehen.

Taschengeld:

Keine Grenzen festgesetzt ( werden sowieso meist unterlaufen).
Empfehlung: Da eine Rundum-Versorgung gegeben ist, braucht jeder in der Regel Taschengeld "nur" für ein Getränk zur Mittagszeit und evtl. nach dem Abendessen, wenn man im Tagesraum oder anderswo zusammensitzt, auch mal für eine "Zusatz"verpflegung in Form von Leckereien oder eine kostenpflichtige Sache, z. B. Schwimmbad.
Hinzu kommen noch Kosten für Postkarten an Freunde, Eltern Verwandte und "Sponsoren".
Der Umgang mit Taschengeld hängt viel davon ab, welchen Stil der Teilnehmer zu Hause gewöhnt ist.

Das Taschengeld kann/sollte bei der Leitung hinterlegt werden. Für jeden Teilnehmer wird eine Kontokarte geführt. Taschengeldausgabe ist nach jedem Abendessen. Bei jüngeren Teilnehmern werden gelegentlich auch Empfehlungen in Bezug auf die Höhe abgegeben.

 

Taschengeld / Skipassgeld / Geldreserven / Geld für Leihgebühren von Skiausrüstung:

sollte mit Fahrtbeitrag zusammen überwiesen werden. Es wird dann auf der Taschengeld-Kontokarte gutgeschrieben und steht somit dem Teilnehmer "jederzeit" zur Verfügung. ( Ausnahme: Reservegeld - wenn Rückfrage zu Hause gewünscht).

Bei grober Missachtung der Hausordnung, der Gemeinschaftsregeln, der Pistenregeln und bei Drogenmißbrauchs jeglicher Art kann der Teilnehmer auf seine / auf Elternkosten nach Hause geschickt werden.